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Hydraulischer Abgleich


Wir machen den hydraulischen Abgleich!

dena-Gütesiegel

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Wir sind für das dena-Gütesiegel zertifiziert.

Energie sparen

  1. Modernisieren Sie Ihre veralterte Heizungsanlage. Neuanlagen, wie z.B. Erdgas-Brennwertgeräte, verbrauchen im Vergleich zu Altanlagen rund 30% weniger Energie. Mitunter kann sich diese Investition schon in wenigen Jahren rechnen.

  2. Passen Sie die Brennerleistung dem tatsächlichen Bedarf (der berechneten Heizlast) an.

  3. Entlüften Sie die Heizungsanlage richtig. Geräusche im Heizkörper bzw. nicht- oder nur teilweise warm werdende Heizkörper deuten auf Luft in der Anlage hin. Ungleichmäßig erwärmte Heizkörper erzeugen unter Umständen einen höheren Volumenstrom (größere Pumpenleistung) und eine höhere Vorlauftemperatur (mehr Wärmeverluste).

  4. Versuchen Sie Ihr individuelles Behaglichkeitsempfinden mit optimalen Raumtemperaturen in Einklang zu bringen. Empfohlen werden: Empfohlene Temperaturbereiche für Wohnräume

      - 20 - 23°C Bad
      - 20 - 23°C für Wohn- und Arbeitsraum
      - 18 - 20°C für Küche und Schlafzimmer (ggf. 17°C)
      - 15 - 18°C für Flure
    Jedes zusätzliche Grad über den angegebenen Temperaturen verbraucht ca. 6% mehr Energie, d.h. auch die Heizkosten steigen um ca. 6%.
    Raumtemperatur nicht tiefer als 15°C wählen, damit keine Feuchtigkeit in den Außenwänden kondensiert.
    Nachts sollte die Raumtemperatur um 4°C abgesenkt werden.

  5. Verwenden Sie Thermostatventile. Diese regeln die Raumtemperatur automatisch entsprechend dem eingestellten Wert auf der Skala. Nutzen Sie die gebotenen Möglichkeiten, die Temperaturen durch Einstellungen/Blockierungen nach oben oder unten zu begrenzen und durch den Memory-Clip in Erinnerung zu bringen.
    Die ungefähren Temperatureinstellungen entnehmen Sie bitte dem links oben stehendem Bild.
    Beim Austausch von Modellen, welche älter als 15 Jahre sind, werden bei gleichen Heizgewohnheiten zehn Prozent weniger Energie verbraucht.
    Lt. VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.) können Bewohner eines Einfamilienhauses beim erstmaligen Einbau der aktuellsten Thermostatventile 20 Prozent Energie einsparen.

  6. Tauschen Sie überalterte (über 10 Jahre) Thermostatventile aus. Diese zeigen häufig Verschleißerscheinungen und entsprechen nicht mehr dem Stand der Technik. Eine optimale Regelung, d.h. ein präzises Funktionieren, ist damit nicht mehr gewährleistet.

  7. Geschlossene Rollläden bzw. Gardienen reduzieren die Wärmeverluste in der Nacht.

  8. Dämmen Sie Ihre Heizungs- und Warmwasserrohrleitungen in all jenen Bereichen, in denen sie nicht zur Gebäude-/ Raumheizung beitragen. Also in unbeheizten Kellerräumen, belüfteten Schächten, Rohrleitungsschächten in der Außenwand/unbeheiztem Raum usw. Das gilt natürlich auch für sämtliche Armaturen, Pumpen und Ventile.
    Nutzen Sie nachstehende Tabelle als Orientierung.

    Innendurchmesser der Leitungen/Armaturen bis 22 mm über 22 bis 35 mm über 35 bis 100 mm über 100 mm
    Mindestdicke der Dämmschicht* 20 mm 30 mm wie Innendurch-∅ 100 mm

    *bezogen auf eine Wärmeleitfähigkeit von 0,035 W/(m · K)

    Als Faustregel gilt: Die Wärmedämmung einer Rohrleitung sollte mindestens so dick wie der Rohrleitungsdurchmesser sein!
    Gedämmte Rohrleitungen bringen bezogen auf ungedämmte Rohrleitungen (in unbeheizten Räumen) eine Energieeinsparung von ca. 70 bis 85%!

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